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| Nahrungsergänzungsmittel - brauch ich das? |
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Nahrungsergänzungsmittel - oftmals auch als Supplemente bezeichnet - sind Präparate, die eingenommen werden, um dem Körper bestimmte Nahrungsstoffe zuzufügen, die er über die normale Nahrung nicht, oder nicht ausreichend zugefügt bekommt. Derartige Nährstoffe sind regelmäßig bestimmte Vitamine oder Mineralien, da gerade hier die oftmals eintönige und unzureichende moderne Ernährung den nötigen Bedarf nicht decken kann. Auch bestimmte persönliche Anforderungen können zu einem erhöhten Nährstoffbedarf führen. So ist etwa im Alter der Energie- und damit auch Nährstoffbedarf des Körpers wesentlich höher als bei einer jüngeren, aber sonst vergleichbaren Person. Auch bestimmte Sportler - etwa Kraft- oder Ausdauersportler - haben bezüglich einiger Nährstoffe einen dramatisch erhöhten Bedarf. Besonders deutlich wird dies etwa bei Kraftsportlern. Hier ist der Bedarf an hochwertigen Proteinen dreimal höher als der Bedarf eines Nichtsportlers. Derartige Mengen können kaum noch durch die reguläre Ernährung aufgenommen werden, sodass hier entsprechende Nahrungsergänzungsmittel fast obligatorisch sind.
Entsprechend dieser verschiedenen Einsatzgebiete gibt es Nahrungsergänzungsmittel in zahlreichen verschiedenen Formen und Zuständen. Geläufig sind insbesondere Pulver, die entweder in Wasser oder Milch aufgelöst werden können oder direkt ab Verkauf zu einer Pillenform verdichtet werden. Ebenfalls vielseitig ist das Angebot an verwendeten Nährstoffen. Dieses reicht von verschiedenen Mineralien, die etwa das gesunde Wachstum der Haare und Nägel begünstigen sollen, über bestimmte Lebensmittelkonzentrate, die unter anderem zu Gunsten einer gesteigerten Leistungs- oder Konzentrationsfähigkeit eingenommen werden, bis hin zu sogenannten Weight-Gainern, also Shakes, in denen Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette hochkonzentriert vorhanden sind, sodass eine ganze Mahlzeit durch einen solchen Shake ersetzt werden kann.
Die medizinische und sportphysiologische Bewertung solcher Nahrungsergänzungsmittel ist stark umstritten, wobei das Meinungsspektrum kaum zu überblicken ist. Jedoch wird man durchaus davon ausgehen können, dass Nahrungsergänzungsmittel als Konzentrate aus natürlichen Nährstoffen im Organismus ebenso wie die echten Nährstoffe wirken, sodass eine positive Wirkung zu bejahen ist. Zu achten ist alleine auf eine entsprechend hohe biologische Wertigkeit des verwendeten Präparates.
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| Ist denn die Abseits-Regel wirklich so schwer zu verstehen? |
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Die Abseitsregel zu erklären ist so eine Sache. Wollen wir es trotzdem
mal wagen. Nun gut, wo fangen wir denn da an? Am besten beim Spielfeld.
Das ist das Grüne, Eckige, meistens aus Gras bestehend. In großen
Stadien umgeben von vielen Plätzen, wo Zuschauer sitzen, die immer
dann, wenn Abseits gewunken wird, ganz laut „Abseits“ rufen, auch wenn
sie es gar nicht verstehen. OK, so weit, so gut. Jetzt stehen auf
diesem Spielfeld in der Regel ganz viele Menschen nämlich genau 23. Elf
von jeder Mannschaft und ein Schiedsrichter. Wenn man genau sein will,
dann sind es sogar 25, die beiden Linienrichter gehören auch dazu. So,
nun startet eine Mannschaft einen Angriff, spielt den Ball aus dem
Mittelfeld in die Spitzen, wo die Stürmer lauern, gleichzeitig laufen
aber die Abwehrspieler der gegnerischen Mannschaft in die andere
Richtung. Und schon schreien alle Abseits. Die einen heben die Hände,
die anderen raufen sich die Haare und verstanden hat vermutlich keiner
was. Gut, dann noch mal langsam.
Mannschaft A hat den Ball und läuft
damit auf das Tor zu. Nun wird der Ball abgespielt – das ist ganz
wichtig, denn die Abseitsregel greift nur bei Ballabgabe. Ist jetzt ein
Spieler der Mannschaft A, also die, die gerade angreift, näher am
Torwart als der letzte Spieler von Mannschaft B, dann ist das Abseits.
Um die Verwirrung komplett zu machen: auch gleiche Höhe zählt als
Abseits. Es muss also ein Spieler der Mannschaft A bei der Ballabgabe
zwischen dem Torwart und dem letzten Mann der Mannschaft B stehen.
Vielleicht noch etwas einfacher: Nehmen wir mal rote (für Mannschaft A)
und gelbe (für Mannschaft B) Smarties. Torwart A ist rot, Abwehrspieler
A ist rot, Angreifer B ist gelb. Liegt die Variante rot, rot, gelb, ist
alles in Ordnung, liegt aber rot, gelb, rot, dann ist es – richtig!
Abseits! Na es geht doch…
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| Warum ist Sportbekleidung so wichtig? |
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Nicht nur für Profisportler, auch für jeden Freizeitsportler ist eine
individuelle, der Sportart und den klimatischen Bedingungen angepasste
Sportbekleidung außerordentlich wichtig. Die richtige Sportbekleidung
hält den Körper warm, ohne unter der Kleidung einen Hitze- oder
Feuchtigkeitsstau zu verursachen, sie passt sich optimal an, ohne
einzuengen und bietet dem Sportler den erforderlichen Schutz und die
nötige Sicherheit beim Ausüben der auserwählten Sportart. Die besondere
Beschaffenheit der Materialien sorgt für eine gleichmäßige
Feuchtigkeitsregulierung und eine stete Luftzirkulation, und die
spezielle Verarbeitung qualitativ hochwertiger Materialien bietet einen
ausgezeichneten Tragekomfort, eine optimale Passform, eine sehr gute
Haltbarkeit und garantiert deshalb die erforderliche Funktionalität der
Sportbekleidung. Ganz besonders wichtige Aspekte sind die Gesundheit und die Sicherheit
des Sportlers. Herkömmliche Baumwolle und Baumwollmischgewebe nehmen
die Feuchtigkeit zwar gut auf, transportieren sie aber nicht nach
außen. Der Sportler schwitzt, das Shirt oder Trikot wird feucht, der
Sportler beginnt zu frieren, und die Muskeln kühlen aus. Muskelkrämpfe
können folgen, und eine Fortsetzung der sportlichen Aktivität ist nicht
nur unangenehm sondern auch ungesund. Anders verhält es sich mit
funktionaler Sportbekleidung. Atmungsaktive Funktionsmaterialien, die
Feuchtigkeit aufnehmen und sie zur Oberfläche leiten wo sie verdunsten
können, verhindern, dass der Körper des Sportlers, auch bei kleinen
Zwischenstopps, weder fröstelt noch auskühlt und somit keiner
Erkältungsgefahr und keinen Muskelverkrampfungen ausgesetzt wird. Die Sicherheit eines Sportlers ist nur dann gewährleistet, wenn die
Sportbekleidung exakt auf die Sportart ausgerichtet ist. Nur
Radlertrikots sind mit den speziellen Verstärkungen an besonders
strapazierten Stellen ausgestattet und können so ein unangenehmes
Scheuern verhindern. Wer snowboarded oder skateboarded, muss
Ellenbogen, Knie und vor allem den Kopf optimal schützen, um
schwerwiegende Verletzungen zu verhindern. Auch Sportschuhe müssen ganz
individuell auf den Besitzer ausgerichtet sein, dabei sind Gewicht,
Größe, Laufverhalten und geschlechtspezifische Unterschiede zu
berücksichtigen. Ein „normaler„ Turn- oder Laufschuh erfüllt diese
Voraussetzungen nicht. Wer Klettertouren unternehmen möchte, benötigt
feste Bergschuhe, die Füße, Muskeln und Knochen vor Überlastung,
Überdehnung und einer zu schnellen Ermüdung schützen. Die optimale und individuelle Sportbekleidung zeichnet sich durch einen
ausgezeichneten Tragekomfort, eine sehr gute Funktionalität, durch
Formbeständigkeit, Langlebigkeit und eine leichte Pflege aus. Sie sorgt
für die erforderliche Sicherheit und schützt die Gesundheit des
Sportlers. Auch beugt sie der Verletzungsgefahr vor und kann sich sogar
positiv auf die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit
auswirken.
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